Mischlings-Hündin

Nachricht: Im Sommer 2012 hatte unsere damals 13jährige Mischlings-Hündin(Terrier-Pinscher), als Folge einer Herzklappen-Insuffizienz, ein Lungenödem, das – natürlich – an einem Sonntagabend auftrat und uns zwang, sie akut und langfristig in der Tierklinik Düppel behandeln zu lassen. Es ging zwei Jahre alles gut, bis es ihr dann plötzlich sehr schlecht ging. Sie erbrach ständig das bisschen Futter, das sie zu sich nahm und befand sich auch insgesamt in einem schlechten Allgemeinzustand. Wir waren ziemlich verzweifelt, weil auch die “Schulmedizin” der Düppeler Tierklinik offenbar ratlos war und wir befürchteten, dass wir Sofie über kurz oder lang einschläfern lassen müssen.

Bei einem länger zurückliegenden Besuch in der Praxis von Frau Dr. Mehlhorn hatten wir schon einmal Kontakt mit der von ihr praktizierten Homöopathie und wollten uns und unserem Hund mit einer homöopathischen Behandlung eine letzte Chance geben. Neben oral zu applizierenden homöopathischen Medikamenten erhielt Sofie zunächst in wöchentlichen Abständen Magnetfeldtherapie, die nach sichtbarer Besserung ihres Allgemeinzustandes auf Abstände nach Bedarf reduziert wurden. Sofie hatte zwischendurch zwar hin und wieder “Durchhänger”, die aber nur vorübergehend und nicht vergleichbar mit dem anfänglichen schlechten Allgemeinzustand waren. Wir konnten mit ihr Reisen machen und sie war (sozusagen) mopsfidel. Am 3.5.2016 – Sofie war inzwischen stolze 17 Jahre alt – ging es ihr ganz plötzlich so schlecht, dass wir uns schweren Herzens entschlossen, sie einschläfern zu lassen. Wir sind von dem Behandlungserfolg, den wir u.a. auch der homöopathischen Behandlung zuschreiben, immer noch sehr beeindruckt. Und wir sind Frau Dr. Mehlhorn dankbar.

Gedicht einer Patientin

Der Hund hat ewig sich gekratzt die Laune sich und mir verpatzt. Zum Tierarzt sind wir oft gelaufen,mussten spezielles Futter kaufen. Bekämpften so die Allergie Doch SHIT, geholfen, hat es nie. Es ging mir nur ans Portemonnaie und nicht zu knapp, es tat mir weh. Eine Frau hörte mich klagen, konnte mir eine Ärztin sagen. Wir eilten hin ohne zu zaudern, die Frau schien Seltsames zu plaudern. Die sprach von Bioresonanz, der Hund wedelte mit dem Schwanz. Mir schien es recht geheimnisvoll, doch war die Wirkung schließlich toll. Geduldig hat sie uns erklärt, wie die Behandlung sich bewährt. Nach drei Wochen war der Hund fidel und wieder ganz gesund. Die Jahre hatte er vergessen, die er nichts als Diät gefressen. Lob und Dank der Heilerin. Wer Sorgen hat der gehe hin!

Airedale-Terrier „Lady“, weiblich, geb. Juli 2010, Schulmedizin: Verdacht auf IBD

Behandlungsbeginn: 2.12.11

Este Testung: vor allem allergische Belastungen (Weizen, Kohlenhydrate, Schwermetalle) virale Belastung . Bei der 2. Testung kam eine bakterielle Belastung hinzu. Die Behandlungen erfolgten im wöchentlichen Abstand. Jeweils am Vortag einer Behandlung wird eine neue Testung vorgenommen, um die Situation der Ausleitungsorgane zu überprüfen, Veränderungen nach der bisherigen Behandlung festzustellen, evtl. neu zu Tage tretende Belastungen herauszufinden und so den Patienten optimal zu begleiten. Nach 4 Wochen ließ sich bei „Lady“ eine Milchunverträglichkeit testen. Wir blieben aber trotzdem vorrangig bei der Behandlung der Weizenunverträglichkeit. Mitte Februar war es geschafft.

In nur einer weiteren Sitzung wurde dann die Milch ausgeleitet (die anderen Unverträglichkeiten waren kontinuierlich mit behandelt worden und verschwunden). Zwei Wochen war Ruhe, dann gab es wieder blutigen Durchfall. Die Testung ergab Pilze und Parasiten. Da das Immunsystem offensichtlich schwer zu tun hatte kamen die Adenoviren als Belastung hinzu mit entsprechenden Reaktionen. Vier Behandlungen reichten diesmal aus (letzte 17.5.12).

Im Sommerurlaub gab es wieder Durchfall. Die viralen Belastungen brauchten diesmal 2 Behandlungen, Ende Oktober 2012 nochmals breiiger Kot ( 2 Behandlungen).Seit Sommer 2012 (??) wird die Hündin gebarft oder mit Anifit Dosenfutter (95% Fleisch) ernährt.

“Suse“, Beagle, weiblich, geb. ?,

Suse war neu in ihrer Familie. Kurz nach ihrer Ankunft hatte sie während der Läufigkeit ein heftiges Problem: sie streckte sich sehr häufig, und alsbald begann sie immer häufiger zu schreien, hatte offensichtlich Bauchschmerzen. Das Allgemeinbefinden war sonst ungestört.

Die Behandlung mit Schmerzmitteln und krampflösenden Medikamenten brachte keine wesentliche Verbesserung ihres Zustandes.

Die Testung mit der Bioresonanz-Methode ergab unter anderen eine Schwermetall- und Pilzbelastung sowie Probleme mit Kohlenhydraten, Milch, Weizen und Mais. Nach den ersten Behandlungen war die Läufigkeit inzwischen auch vorüber, die Besitzer wollten aber „reinen Tisch“ machen und so einem wiederholten Auftreten der Schmerzen bei der nächsten Läufigkeit vorbeugen.

Nach 8 Wochen hatten wir fast alles Störende beseitigt und machten mal Pause.

Da aber das halbe Jahr um war und demnächst wieder die Läufigkeit bevorstand testete ich vorsichtshalber mal durch- und wieder gab es eine Pilzbelastung! Wir wissen bis heute nicht, wo sie herkommt- aber ein Beagle kennt ja auch keine Hemmungen und frißt alles, was ihm unter die Nase kommt…Evtl. etwas feucht gewordenes Trockenfutter (Schimmel?!) wird nicht mehr verwendet. Die sich einschleichenden reckenden Bewegungen (s.o.) während der Läufigkeit blieben dann aus, und im August konnte der Hund „clean“ in den Urlaub fahren.

Eins ist sicher: vor der nächsten Läufigkeit wird nochmal getestet!

“Lady”

Mein Hund „Lady“ wohnt erst seit 1 Jahr in der Schopenhauerstraße. Durch eine Freundin kam ich zu Frau Dr. Mehlhorn. Erst einmal stellte ich ihr „Lady“ vor, als es ihr gut ging. „Lady“ hat drei Bandscheibenvorfälle, Arthrose und ein operiertes Knie.

Dann hatte sie schlechte Tage und noch schlechtere Tage. Ich ging zu Frau Dr. Mehlhorn.

„Lady“ bekam Magnetfeldtherapie… und Frau Dr. Mehlhorn schleuste Informationen der homöopathischen Kügelchen (Globuli) in eine Wasserflasche mit Pipette. Ich war etwas irritiert, aber egal, Hauptsache es hilft; und wenn nicht, schlechter konnte es kaum noch werden.

Nun bekam „Lady“ jeden Morgen eine Pipette „Wasser“. Nach 4 Wochen ging es ihr besser.

Bei mir hätte ich gedacht es ist Einbildung, aber kann „Lady“ sich etwas einbilden? Wohl kaum. Freunde sprachen mich sogar an, dass es „Lady“ ja super ginge, was ich denn gemacht habe, und jedem erzählte ich die gleiche unglaubliche Geschichte. Dank Frau Dr. Mehlhorn.

Yvonne G.

„Kimba“, weiße Labrador-Husky-Mix Hündin, 14 Jahre

Die Besitzerin berichtet am 19.12.2006 von schnell zunehmender Lahmheit des rechten Vorderbeins, der Hund kann dann das Bein nicht mehr aufsetzen ohne zu stürzen- Verdacht auch Schlaganfall.

Die Besitzerin trägt das Tier in die Praxis, und nach der Behandlung verlässt der Hund auf 4 Beinen laufend das Haus! Zur weiteren Behandlung bekommt die Besitzerin Tropfen mit sowie ein Kleingerät mit vergleichbarer Funktion wie das Magnetfeldgerät Medisend (Metronom solar, Firma ams, Tauberbischofsheim). Am Abend versagt das Bein wieder seinen Dienst, nach der Behandlung ist es wieder belastbar. Dies wiederholt sich am 23., 25. und 28. Dezember, jeweils mit Besserung nach den Behandlungen.

Ich habe die Hundepatientin dann zur Impfung im September gesehen. Verstorben ist sie 2008.

„Joey“, kastrierter Labradorrüde, braun, geb. April 2001

Joey“ hatte schon immer kein so schönes Fell- aber jetzt war es schütter, und immer häufiger gab es infizierte Stellen, die beleckt und beknabbert wurden.

Die Testung ergab eine größere Menge an Blockaden (Geopathische- und Strahlenbelastung, div. Wirbelsäulenblockaden, Zungenbeinblockade und Blockade durch Narkotika).

Nach zwei Behandlungen waren diese beseitigt und der Hund kratzte sich nicht mehr. Leider wurden die Pfoten noch heftig beleckt und die Haut zeigte Pusteln. Die Testung ergab nun Unverträglichkeit von Milch und Weizen. Nach 4 Wochen testete die Milch nicht mehr, nach einer weiteren Woche war der Weizen kein Problem mehr. Wegen ein paar Kleinigkeiten sah ich „Joey“ noch 2x zur Bioresonanz in 2010.

2011 „durfte“ „ Joey“ nur dreimal zur Bioresonanz kommen: die beginnende Inkontinenz war nach 2 Behandlungen behoben.

Er ist ein sehr schlanker Labrador, aber sein Fell ist inzwischen eher als Pelz zu bezeichnen! 2012 im Frühjahr und im Herbst war er jeweils zu 2 bzw. 3 Behandlungen wegen wieder einsetzender Inkontinenz da.

Ansonsten führt er wieder ein fröhliches Leben als alter Hundeherr.